Vogel-Monitoring in Rheinland-Pfalz - Mitarbeit erwünscht

Gerade von den häufigen Arten - wie hier der Mönchsgrasmücke - ist es schwierig belastbare Bestandstrends zu ermitteln (Foto: M. Schmolz)

Über den Schwund der Artenvielfalt und über die Rückgänge der Bestände vieler Vogelarten wird derzeit viel berichtet. Für viele Beobachterinnen und Beobachter vor Ort ist dies leider täglich festzustellende Realität. Dennoch werden diese Entwicklungen von motivierter Seite gerne klein geredet oder gar gänzlich geleugnet. Und leider fehlen in der Diskussion dann tatsächlich oft die belastbaren Daten – gerade wenn es um die sogenannten Allerweltsarten geht. Wie steht es also um die Vogelbestände in Rheinland-Pfalz? Sind alle Arten gleichermaßen betroffen? Gibt es Arten, bei denen der Trend in Rheinland-Pfalz vom bundesweiten abweicht?

Das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten RLP hat der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz (GNOR) im vergangenen Jahr ein Projekt im Zuge der Aktion Grün bewilligt, das zum Ziel hat, die für ein nachhaltiges Vogel-Monitoring notwendigen organisatorischen Strukturen auf- bzw. auszubauen und zu etablieren. Und natürlich  wäre es schön, wenn auch bei der Erfassung der Vogelarten im Gelände schon erste Ergebnisse sichtbar würden. Die Devise lautet also: Mitmachen!

Der Leiter des Projekts – Dr. Christian Dietzen – hat einige Informationen zu diesem Pilotprojekt zusammengestellt. Näheres entnehmen Sie bitte dem unten aufgeführten Dokument.

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